Seit 1956 entwickeln und fertigen wir bei Geibel & Hotz am Standort Homberg (Ohm) hochpräzise Schleifmaschinen für den internationalen Einsatz. Unsere Expertise basiert auf über 70 Jahren Erfahrung als inhabergeführtes Unternehmen, das für verlässliche Technik und partnerschaftliche Zusammenarbeit steht.
Heute umfasst unser Portfolio ein breites Spektrum an Präzisionsschleifmaschinen, darunter Flach-, Profil-, Rund-, Rundtisch-, Vertikal-Rundtisch-, Universal-Linear- und Segmentschleifmaschinen sowie passendes Zubehör. Auf einer Produktionsfläche von 5.200 m² entwickeln und fertigen rund 85 Mitarbeitende Maschinen, die Ihre Anforderungen in jeder Hinsicht erfüllen.
Unsere Stärke: Maßgeschneiderte Präzision, modular konfiguriert.
Wir sind überzeugt, dass jede Anforderung eine spezifische Lösung verdient. Deshalb setzen wir auf ein modulares Baukastensystem, das Maschinen in verschiedenen Baugrößen und mit unterschiedlichen Steuerungen individuell konfigurierbar macht. Diese Flexibilität ermöglicht es uns, jede Geibel & Hotz Maschine präzise an Ihre spezifischen Anforderungen anzupassen – sei es für die Fertigung von Einzelteilen oder in hochvolumigen Serienproduktionen.
Unsere Maschinen stehen für höchste Qualität, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit über ein außergewöhnlich langes Maschinenleben hinweg. Über 12.000 ausgelieferte Einheiten weltweit sind der beste Beweis dafür.
Innovation durch Zusammenarbeit.
Um technische Weiterentwicklungen frühzeitig umzusetzen und die industrielle Fertigung kontinuierlich zu optimieren, arbeitet Geibel & Hotz eng mit renommierten Hochschulinstituten zusammen. So fließen neueste Forschungserkenntnisse und innovative Konzepte direkt in unsere Maschinenentwicklung ein. Dies sichert Ihnen den Zugang zu Spitzentechnologie, die die Grenzen der Präzision neu definiert.
Unsere Mannschaft aus über 80 engagierten Mitarbeitenden in den verschiedenen Fachbereichen arbeitet mit großer handwerklicher Sorgfalt und Leidenschaft daran, gemeinsam mit unseren Kunden die bestmögliche Schleiflösung zu erarbeiten.
Nachhaltigkeit: Eingebaut in jedes Detail.
Nachhaltigkeit ist bei Geibel & Hotz kein neues Schlagwort, sondern seit Langem ein fester Bestandteil unserer Philosophie. Wir entwickeln und produzieren mit Blick auf den Schutz unserer Ressourcen:
Energieeffizientes Produktdesign: Schon 1980 haben wir ein Patent für einen elektromechanischen Zahnriemenantrieb angemeldet – ein Beispiel für unseren frühen Fokus auf geringen Energieverbrauch. Heute sind alle unsere Maschinen mit Energierückspeisemodulen ausgestattet, die die Energie-Rückgewinnung des Schleifspindelantriebs und der Vorschubachsen optimieren. So speisen wir Energie sogar zurück ins Netz und erzielen erhebliche Zeiteinsparungen.
Ressourcenschonende Materialwahl: Bei der Grundgestaltung unserer Maschinen legen wir Wert auf die Kreislaufwirtschaft. Das Gussfundament unserer Maschinen wird beispielsweise mit einem erheblichen Anteil an recyceltem Material hergestellt. Dies steht für einen nachhaltigen Rohstoffeinsatz und eine hohe Wiederverwertbarkeit der Komponenten.
Verantwortungsvolle Produktionsprozesse: Wir setzen uns kontinuierlich für umweltschonende Verfahren in unserer Fertigung ein.
Partnerschaft, die weitergeht.
Wir verstehen uns als Ihren strategischen Partner rund um den Schleifprozess. Unsere ausgeprägte Kundenorientierung zeigt sich in umfassenden Dienstleistungen: von der professionellen Inbetriebnahme und detaillierten Schulungen über technologische Unterstützung bis hin zu umfassender Wartung und schnellen Reparaturen.
Unsere Mannschaft aus über 80 engagierten Mitarbeitenden in den verschiedenen Fachbereichen arbeitet mit großer handwerklicher Sorgfalt und Leidenschaft daran, gemeinsam mit unseren Kunden die bestmögliche Schleiflösung zu erarbeiten.
Unsere Geschichte
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1956
Gründung der Firma ELB-Werkzeug- und Maschinenbau GmbH durch Herrn Jakob Koch am Standort in Homberg (Ohm).
Herstellung der Flachschleifmaschine Typ SW 4/5 in Lizenz der Firma ELB Schliff in Babenhausen, weiterhin von Stellgetrieben und Abrichtapparaten ebenfalls für ELB Schliff. -
1959
Anbau des Gusshofs und der Halle 2.
Erweiterung des Fertigungsprogramms um die SW 3. -
1960
Erhebliche Erweiterung des Maschinenparks zur Bearbeitung von Maschinenteilen.
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1962
Firmeneintritt von Herrn Horst Geibel, Schwiegersohn von Herrn Jakob Koch.
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1965
Weitere Erweiterung der Halle 2 bis zu „der Michelbach“, dem kleinen Bachlauf, der unser Firmengelände kreuzt.
Auslieferung der 1000. Schleifmaschine im Mai. -
1969
Horst Geibel wird Prokurist der ELB-Werkzeug- und Maschinenbau GmbH.
Anbau der Halle 3 und somit bedeutende Vergrößerung der Produktionsfläche.
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1970
Jakob Koch verstirbt im Alter von nur 64 Jahren.
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1971
Horst Geibel wird zum Geschäftsführer bestellt.
Erweiterung der Fertigungstechnologien um das Schleifen von Maschinenständern und Führungsbahnen durch eine SWD 020 Führungsbahnschleifmaschine.
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1972
Eintritt von Herrn Edgar Hotz als zweiter Gesellschafter-Geschäftsführer bei ELB-Werkzeug- und Maschinenbau GmbH.
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1973
Versuch der Diversifizierung des Produktprogramms von ELB-Werkzeug- und Maschinenbau GmbH durch den Bau von Magnetspannplatten, Hochdruckreinigern und Papierdruckmaschinen.
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1974
Aufbau des zusätzlichen Standbeins „Maschinenüberholungen“ zur Sicherung der Auslastungssituation.
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1977
Vorstellung des neu entwickelten und bis heute im Einsatz befindlichen elektromechanischen Zahnriementischantriebs für Flachschleifmaschinen.
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1979
Anbau der Blechschlosserei und Lackiererei.
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1980
Gründung der Firma Geibel & Hotz GmbH.
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1983
Eintritt von Dipl.-Ing. Thomas Levin als Entwicklungs- und Vertriebsingenieur in die Geibel & Hotz GmbH.
Markteinführung der FS 40, der ersten Geibel & Hotz eigenen Flachschleifmaschinenkonstruktion mit einem Arbeitsbereich von 400 x 200 mm.
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1986
Erweiterung des Geibel & Hotz-Maschinenprogramms um die FS 50 mit einem Arbeitsbereich von 500 x 250 mm.
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1987 – 1988
Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation.
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1989
In einer strategischen Allianz mit einem spanischen Marktbegleiter wird der Maschinenbaukasten um Flachschleifmaschinen bis zu einem Arbeitsbereich von 2.000 x 600 mm erweitert. Aus diesem Baukasten wird das europaweit vertriebene Maschinenprogramm „HK Orion“ gefertigt.
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1993
Schwierige Wirtschaftslage im Werkzeugmaschinenbau in Deutschland. Der Konkurs droht. Horst Geibel, Thomas Levin und Dr. Michael Militzer erarbeiten ein Rettungskonzept. Durch Umstrukturierung und Verkleinerung kann der drohende Konkurs abgewendet werden.
Dr. Michael Militzer wird Gesellschafter der Geibel & Hotz GmbH, Horst Geibel und Thomas Levin werden geschäftsführende Gesellschafter.
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1993
Einführung innovativer technischer Neuerungen wie des Wälzringgewindetriebs als elektromechanischer Tischantrieb sowie von der neuen Steuerungsvarianten „SL“ und „CNC“.
Stabilisierung einer Beschaffungskette mit weltweiten Lieferanten; enorme Verschlankung des Montageablaufs zur Fertigstellung der Maschinen.
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1997
Präsentation der ersten Geibel & Hotz-Rundschleifmaschine auf der Weltleitmesse „EMO“ in Hannover.
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1999
Ausscheiden von Horst Geibel als geschäftsführendem Gesellschafter. Dr. Michael Militzer übernimmt gemeinsam mit Thomas Levin die Geschäftsführung.
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2001
Vorstellung der weltweit ersten Flachschleifmaschine mit B&R-Steuerungshardware.
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2006
Einweihung des letzten Hallenneubaus und grundsätzliche Überarbeitung der Produktionslogistik.
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2011
Eintritt von Felipe Levin in die Firma Geibel & Hotz GmbH.
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2012
Konsequente Einführung von neuen Sicherheitslösungen an Maschinensteuerungen zur Beantwortung der erweiterten Forderungen des Normwesens.
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2013
Felipe Levin wird Gesellschafter der Geibel & Hotz GmbH.
Thomas Levin scheidet nach 30 Berufsjahren und 20 Jahren als Geschäftsführer bei Geibel & Hotz GmbH aus.
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2014
Erweiterung des Maschinenbaukastens um die Baureihe RTV, Rundtischschleifmaschinen mit vertikaler Schleifspindelanordnung.
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2021
Erweiterung des Maschinenbaukastens um die Baureihe ULS, Universal-Linear-Schleifmaschine mit bis zu sieben Achsen.
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2025
Das erste universale Automatisierungssystem von Geibel & Hotz wird auf der "EMO" in Hannover präsentiert.